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Meine S4League-Geschichte

Liebes Alaplaya-Team, dies ist meine S4League-Geschichte. Der Link vom Spiel um

das es hier geht: http://s4.alaplaya.net .

Vielen Dank.

 

Euer HeddaRinge55


Kapitel 1


Ein Lichtstrahl schoss durch die Luft und streifte mich an meinen linken Arm.

Ich konnte gerade noch ausweichen, da kam auch schon der nächste. In den letzten

Kämpfen hatte ich eigentlich gelernt, solchen Angriffen auszuweichen, aber das 

funktionierte nicht immer. Meine Team-Mitglieder standen dem Tod sehr nahe, bis dann endlich der erlösende Touchdown kam und wir mit voller Lebensenergie respawnten. Wir hatten diesen Kampf in Station2 ausgetragen, wo man sich in der Mitte den um den sich alles drehenden Fumbi greifen, und ihn in das feindliche Tor bringen musste. Wenn man das geschafft hatte war diese Runde von insgesammt 8 vorbei und das Team bekam einen Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt. Ich respawnte, rannte los, und schnappte mir den Fumbi. Dann machte ich kehrt und rannte auf dem langen Weg in Richtung der feindlichen Basis. Doch schon kam mir ein Gegner entgegen und landete einen Treffer mit seiner Burst-Shutgun. Daraufhin griff ich zu meinem Schwert und streckte ihn nieder. Ich rannte weiter. Adrenalin schoss durch meinen Körper. Werde ich es schaffen?

 

Kapitel 2

 

Ich rannte und rannte. Niemand der mir zu Hilfe kommen könnte war in Sicht. Dann sah ich das feindliche Tor. Jetzt sprintete ich los wie noch nie. Doch das Tor wurde von mindestens 4 Leuten bewacht, die mich jetzt bemerkten. Oh nein! Gegen so viele schaffe ich das nie! Sie fingen an zu schiessen. Mehrere Kugeln traffen mich. Ich blutete. Dann sprang ich noch im letzten Moment hinter eine Mauer. Als ich um die Ecke der Mauer guckte, sah ich die Gegner schon mit gezückten Schwertern auf mich zu rennen. Ich kriegte Panik. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Mein Ende kam immer näher und schneller auf mich zu. Dann kam der erste um die Ecke. Ich betäubte ihn und schlug ihn weg. Der nächste kam. Er hatte eine riesige Waffe in der Hand, mit der, das wusste ich, er mich sofort töten könnte. Jetzt ging ich auf Risiko. Ich kletterte die Mauer hoch, sprang von ihr ab und hielt mich an einer Schiene an der Decke fest. Das ging so schnell, das es niemand der Gegner bemerkt hatte. Ich zug mich hoch, und balancierte in Richtung Tor. Alles lief glatt. Bis mich einer der Gegner bemerkte...

 

Kapitel 3

 

Er rief seinen Kameraden etwas zu, und diese zückten sofort ihre Waffen und zielten auf mich. Jetzt war es aus. Kein Zweifel. Das könnte ich nicht schaffen. Hier würde ich sterben. Das ist mein sicherer Tod. Sie wollten gerade abdrücken, als aus heiterem Himmel ein orangener Strahl auf den Boden aufschlug, explodierte, und die

Gegner gegen die Wand schlug. In der Luft sah ich einen meiner Kameraden, der mit Flügeln zu mir flug. Hinter mir kamen meine restlichen Teammitglieder die es sofort mit den Gegner aufnahmen. Einer legte mich auf den Boden und fing an mich zu verarzten. Die Medikaente brannten an meinen Wunden, aber schon bald waren sie verschlossen. Dann rannte ich wieder los. Zielstrebig zum gegnerischen Tor. Doch plötzlich erschien vor mir einer großer, dunkel gekleideter Feind. Er hatte einen schwarzen Krallenarm und in der rechten Hand hatte er ein dünnes, schwarzes Schwert. Das das musste das mächtige Crow sein. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, und schon hatte ich eine tiefe Wunde am Bauch und flog durch die Luft. Ich landete hart neben einer Wand und klammerte mich an ihr fest. Als der schawrz gekleidete Gegner auf mich zu kam, zog ich mich hoch, sprang an der Wand ab und war jetzt über ihm in der Luft. Ich flog nach unten, landete hinter ihm, und durchbohrte ihn am Brustkorb mit meinen Schwert. Er ging zu Boden. Ich hatte im Kampf mit ihm zu viel Blut verloren und gang neben ihm auf die Knie. Ich schleppte mich mit letzter Kraft zum gegnerischen Tor und warf den Fumbi hinein. Wir hatten das Spiel gewonnen. Ein Sanitäter aus unserem Team sammelte mich und alle anderen verletzten aus unserer Mannschaft auf und brachte uns in die Basis. 

 

ENDE